Die wissenschaftliche Lösung.

Wasserschaden oder feuchte Wände?

Isotopenanalysen klären die Ursache

Isotopenanalyse - Physikalisch fundiert.

Sind feuchte Wände durch austretendes Leitungswasser verursacht? 

Oder ist die Ursache unklar, vielleicht dringt Niederschlagswasser ein?

Eine Isotopenanalyse des Schadwassers bringt Abhilfe.

Isotopische Gutachten erlauben

  • die Eingrenzung des Schadwassertyps

  • beweiskräftig zu argumentieren
    (z.B. in Streitfällen)

  • von Anfang an die richtige Sanierungsstrategie anzuwenden

Isotopenanalyse bei Wasserschaden

Der Ablauf

Nach einer kurzen Abstimmung bezüglich der Details des Wasserschadens wird das Schadwasser beprobt.

HYDRO-DETECT - eine wissenschaftliche Lösung für schwierige Wasserschäden

Kommt für Ihren Fall ein Isotopengutachten in Frage?

  • Stehen mehrere Schadens-verursacher zur Debatte?

  • Versagen herkömmliche Mittel
    zur Diagnose?

  • Fakten-basierte Aussagen benötigt?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, kontaktieren Sie uns.

Zusätzlich wird eine Probe des Leitungswassers benötigt. Insgesamt zwei bis drei Wasserproben genügen in der Regel.

Nach erfolgter Analyse geht Ihnen das Gutachten per Email oder Brief zu - natürlich stehen wir auch danach immer für Rückfragen bereit.

 

Die Daten. Labordaten aus den Analysen der Wasserproben bilden das Fundament eines Isotopengutachtens.

Fallbeispiele:

Wasserschaden und Isotopenanalyse

HYDRO-DETECT - eine wissenschaftliche Lösung für schwierige Wasserschäden

Das Fachwissen. Isotope verhalten sich je nach Umgebung anders. Das Wissen eines Geochemikers erlaubt, die Labordaten zu entschlüsseln.

Der Kontext. Die spezifischen Umstände eines Falles geben den Kontext, um Isotopendaten realistisch einzuordnen.

 

Eine Methode aus der Forschung.

Seit Jahrzehnten werden die stabilen Isotope von Wasserstoff und Sauerstoff verwendet, z.B. in der Klimaforschung, Hydrologie und Vulkanologie. Wie funktionieren Isotope in Wasser?

Verdunstung und Kondensation verändern die Anteile von leichten und schweren Isotopen in Wasser.

Die isotopische Zusammensetzung von Niederschlag unterscheidet sich somit z.B. von Kondenswasser. Dies ist im Labor messbar.

Wie in jeder geochemischen Disziplin werden die Labordaten in ihren Kontext gesetzt, um belastbare Aussagen zu treffen.

Dr. Sebastian Wiesmaier

  • Isotopengeochemiker

  • Promotion Trinity College Dublin

  • Forschung Ludwig-Maximilians-Universität München (2011-2016)

Dr. Sebastian Wiesmaier
 
 
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